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09.03.2019  FWBW (Schönkirchen-Reyersdorf, Österreich)


 News

 
Ausbildungsprüfung "Technischer Einsatz" in Gold bestanden!
[gepostet am 22.11.2018, 21:33 von Bernhard Eisenbock (AFK Gänserndorf)]

Nach wochenlanger intensiver Vorbereitung war es endlich so weit. 10 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Prottes stellten sich der Ausbildungsprüfung Technischer Einsatz in Gold. Bei dieser Ausbildungsprüfung ist ein simulierter Verkehrsunfall abzuarbeiten. Die Ausbildungsprüfung war in mehrere Stationen unterteilt.

1. Station:  Fragen 

Jeder der zehn Kameraden musste 20 Fragen aus einen Fragenpool von 80 Fragen ziehen und diese beantworten. Die Hauptgebiete der Fragen waren: Technischer Einsatz, Löscheinsatz, Absichern der Einsatzstelle, Schadstoff und Allgemeines. 
Die Fragen wurden von den Kameraden bravourös ohne Fehlerpunkte gemeistert.

2. Satation: Gerätekunde

Nachdem die 1. Station (Fragen) erledigt war, wurde auf die Fahrzeuge aufgesessen und in den Protteser Gewerbepark gefahren, wo die weiteren Stationen stattfanden.
Die Kameraden traten hinter dem Fahrzeug an und zogen im Anschluss ihre jeweilige Position. Folgende Trupps wurden gezogen: Gruppenkommandant, Melder, Machinist 1, Maschinist 2, Rettungstrupp, Gerätetrupp und Sicherungstrupp.
Im Anschluss mussten alle Kameraden außer die Maschinisten zwei Geräte (wurde aus Fragenpool gezogen) erklären und zeigen, wo dieses Gerät im Fahrzeug verstaut ist, wobei erschwerend hinzukam, dass alle Rolläden dabei geschlossen waren.
Während der Gerätekunde mussten die Maschinisten Geräte wie die Seilwinde oder die Einbaupumpe genauestens erklären. 
Die 2. Station wurde ebenfalls bravourös von allen Kameraden gemeistert.

3. Station: Erste Hilfe

Jeder Trupp zog aus einen Pool von 7 Erstehilfemaßnahmen eine Maßmahme. Die Stationen waren zum Beispiel: Rettung der verletzten Person aus dem Fahrzeug, Kontrolle der Lebensfunktionen, stabile Seitenlage, Kreislaufunterstützende Lagerung oder die Helmabnahme nach einem Motorradunfall. Auch diese Station stellte kein Problem für unsere Kameraden dar.

4. Sation: Technischer Einsatz

Hier wurde ein Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person simuliert. Die Aufgaben waren zum Beispiel: Einsatzstelle absichern (Sicherungstrupp), Unfallfahrzeug sichern (Gerätetrupp), Menschenrettung durchführen (Rettungstrupp) und Hydraulikaggregat betreiben (Maschinist) oder Einsatzsofortmeldung absetzen (Melder). Alle diese Aufgaben mussten in einem bestimmten Zeitraum (210 Sekunden) und mit möglichst wenig Fehler beweltigt werden. Nach der Zeitnehmung wurde aufgrund der Stufe Gold noch eine Übungsnachbesprechung durchgeführt. Nachdem wieder alle Geräte im Fahrzeug verstaut waren, wurde noch einmal hinter dem Fahrzeug angetreten und der Hauptprüfer verkündete das Ergebnis.

Ein großes Dankeschön an unseren Kommandant OBI Windsteig Roman, der immer mit uns geübt und uns zu Höchstleistungen gebracht hat!
Ebenfalls Danke an unserern Verwalter V Eichinger Robert, der bereits die Stufe Gold hatte und für uns eingesprungen ist, da sonst die Ausbildungsprüfung nicht durchführbar gewesen wäre.
Weiters möchten wir dem Prüferteam unter der Führung von Hauptprüfer EHLM Julius Hans Peter Fluch für die Druchführung der Prüfung, sowie Abschnittsfeuerwehrkommandant BR Schuller Reinhard für die Verleihung des Abzeichens bedanken. 

Die FF Prottes gratuliert den Kameraden:

BI Schmid Martin (Gold)
V Eichinger Robert (hatte bereits Gold)

LM Schabel Alexander (Silber)
LM Bauer Robert (Silber)
HFM Gruber Michael (Silber)

LM Schmid Stefan (Bronze)
SB Schmidt Harald (Bronze)
SB Brunnner Markus (Bronze)
FM Schröttner Alexander (Bronze)
FM Lutzky Simon (Bronze)

 
 
15.11.2018: Übung des Unterabschnittes 1 in Aderklaa
[gepostet am 18.11.2018, 14:42 von Roman Jöchlinger (BFK Gänserndorf)]

UA1, Aderklaa / Am 15. November 2018 fand die diesjährige Übung der Feuerwehren des UA1 (Aderklaa, Deutsch-Wagram, Gänserndorf und Strasshof) erweitert um die Feuerwehren Parbasdorf und Raasdorf in den Lagerhallen der Fa. Parga GmbH in Aderklaa statt.

Bei diesem Brandeinsatzszenario mussten drei vermisste Personen gerettet und eine Propangasflasche geborgen werden. Auch spielte die ausreichende Löschwasserversorgung für die Brandbekämpfung des Gewerbebetriebes, wegen der hohen Brandlast, eine entscheidende Rolle.

Übungsleiter Unterabschnittsfeuerwehrkommandant HBI Christian Schantl konnte mit den Übungsbeobachtern ABI Peter Würrer und OBI Klaus Klöbel bei der anschließenden Übungsbesprechung 67 Feuerwehrkameraden mit 10 Fahrzeugen im Feuerwehrhaus Aderklaa begrüßen.

Von den Beobachtern wurden weitere Umsetzungsvorschläge präsentiert und Lob für die Bewältigung der Aufgaben ausgesprochen. Zum Abschluss bedankten sich der Aderklaaer Feuerwehrkommandant OBI Peter Baumgartner und Bürgermeister Bernhard Wolfram bei allen Feuerwehrmitgliedern für ihre Teilnahme an dieser Übung und bei der Fa. Parga für die Zuverfügungstellung des Übungsobjektes.

Foto: FF Gänserndorf

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ATS4 Ausbildung
[gepostet am 06.11.2018, 12:05 von Helmut Bürbaum (AFK Gänserndorf)]

Vom 2. - 4. November 2018 nahmen insgesamt 56 Kameraden von 10 Wehren aus dem Abschnitt Gänserndorf an der Heißausbildung Stufe 4 (gasbefeuerte Anlage) in Stockerau statt.

Die Atemschutztrupps waren nach einem kurzen Theorieteil in vier Stationen gefordert.  

Der Schwerpunkt in der Station 1 bestand darin, dass eine Gasflasche richtig gekühlt werden musste, um eine Brandausbreitung zu verhindern.

In der zweiten Station lag der Schwerpunkt im korrekten Öffnen eines Brandraumes und dem Erkennen von Anzeichen eines Flash Overs. Dabei musste die Rauchschicht im obersten Bereich des Raumes gekühlt werden. Auch wurde dabei gelehrt, wie die korrekte Vorgangsweise bei einem Flash Over ist.

In der Station drei muss ein Motor mit dem Hohlstrahrohr richtig und schnell gelöscht werden.

In der letzten Station war ein Kasten in Brand geraten, dessen Inhalt auf mögliche Gefahrenquellen kontrolliert werden musste.

Insgesamt war jeder Atemschutztrupp für rund 30 Minuten in diesem Container. Dabei waren unsere Kameraden nicht nur physisch sondern auch psychisch gefordert.

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12.10.-13.10.2018: Erfolgreiche Abnahmen bei der Ausbildungsprüfung Feuerwehrboot in Silber und Gold
[gepostet am 17.10.2018, 11:11 von Bernhard Eisenbock (AFK Gänserndorf)]

Am Freitag, den 12.10. und Samstag, den 13.10.2018 haben 18 Kameraden die Ausbildungsprüfung Feuerwehrboot in Silber und Gold erfolgreich bestanden.

Diese Ausbildungsprüfung dient dazu, die Fertigkeiten von Feuerwehrschiffsführern und Bootsmännern zu festigen und zu perfektionieren.

Feuerwehrmitglieder, welche diese Ausbildungsprüfungen absolviert haben, sollen in den Ausbildungsprozess miteingebunden werden und für die nötige Breitenausbildung bei den niederösterreichischen Feuerwehren sorgen.

Dabei ist es nicht wichtig, dass dies in einer vorgegebenen Zeit erreicht wird, wichtig ist der Einsatzerfolg.

Im Vordergrund steht das richtige und sicherheitsbetonte Arbeiten mit den Feuerwehrbooten.

 

Auch einigte Funktionäre des Bezirkes stellten sich der Ausbildungsprüfung Feuerwehrboote in Silber: VR Roman Jöchlinger, BR Alfred Kraus, BR Reinhard Schuller mit den Prüfern EHBI Reinhart Prohaska und BSB BI Christian Böchzelt (FOTO Abnahme Funktionäre Bezirk Silber)

Die stolzen Träger des Abzeichens in Silber: (FOTO Abnahme Freitag)

Hauptprüfer EHBI Reinhart Prohaska, VR Roman Jöchlinger, BI Martin Sofka, LM Niklas Schnepf, OBI Franz Brandhuber, Prüfer BSB BI Christian Böchzelt (stehend)

LM Bernhard Kalvoda, LM Jürgen Gleißner, BR Reinhard Schuller (sitzend) – nicht im Bild: OBI Markus Unger (Ergänzungsteilnehmer) und BR Alfred Kraus

 

Am Samstag, den 13.10.2018 legte die 2. Besatzung im Bezirk das anspruchsvolle Ausbildungsabzeichen in Gold ab: (Foto Abnahme Samstag)

Von links nach rechts: HBI Siegfried Prohaska, Hauptprüfer LM Gregor Mang, FT Michael Klement, LM Bernhart Amtmann, Prüfer EHLM Robert Gaida (vorne sitzend)

Auch zwei weitere Besatzungen in Silber erreichten das Abzeichen (FOTO: Abnahme Samstag 2)

Von links nach rechts: Prüfer EHLM R. Gaida, Hauptprüfer LM G. Mang, OBI Roman Windsteig, LM Georg Zimmermann und FT Florian Zwesper – nicht im Bild: LM Hannes Czermak, BI Johannes Tuchny und OFM Michael Krautkremmer – denen ebenfalls gratuliert wird.

 

Das Abschnittsfeuerwehrkommando Gänserndorf gratuliert zu diesen Leistungen.

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Wohnhausbrand in Deutsch-Wagram 13.10.2018
[gepostet am 14.10.2018, 13:15 von Bernhard Eisenbock (AFK Gänserndorf)]

Am 13. Oktober 2018 wurden wir um 16:43 Uhr zu einem Wohnhausbrand in die Eduard-Bauernfeld-Gasse in Deutsch-Wagram alarmiert. Aus dieser Alarmierung sollte sich noch ein langer Einsatz entwickeln. Mehrere Wohnungen sind ausgebrannt und noch mehr vorübergehend unbewohnbar.

Bereits am Anfahrtsweg haben sich die ersten Kameraden mit schwerem Atemschutz ausgerüstet. Am Einsatzort eingetroffen offenbarte sich uns ein bereits weit fortgeschrittener Wohnungsbrand. In der brennenden Wohnung befanden sich zu diesem Zeitpunkt zum Glück keine Personen mehr, allerdings mussten wir mehrere umliegende Wohnungen aus Sicherheitsgründen evakuieren. Da der Brand in einer höhergelegenen Wohnung ausbrach, haben wir unsere Teleskopmastbühne in Position gebracht und sofort mit den ersten Löscharbeiten begonnen.

Rasch wurde klar, dass es sich hier um einen größeren Einsatz handelt und es wurden umgehend die umliegenden Feuerwehren zur Unterstützung nachalarmiert. Zusätzlich war ein Hilfsteam des Roten Kreuzes sowie die Polizei von Anfang an vorort. Im weiteren Verlauf wurde der Wohnungsbrand zusätzlich von Kameraden am Boden und einer Drehleiter durch die Balkontüre der Wohnung gelöscht. Als das Feuer langsam nachließ begaben sich Kameraden mittels schweren Atemschutzes zu der Wohnung im Obergeschoss um von Innen mit den Löscharbeiten zu beginnen.

Als der Brand in der Wohnung soweit abgelöscht war, wurden die umliegenden Wohnungen und der Dachstuhl auf weitere Flammen kontrolliert. Unter dem Dach hatte sich das Feuer bereits weiter ausgebreitet und große Teile des Dachstuhls in Brand gesteckt. Beim Öffnen des Daches wurde das ganze Ausmaß erst richtig sichtbar und sofort weitere Löschleitungen aufgebaut. Das Löschen des Brandes gestaltete sich dabei jedoch schwierig, weil es lediglich mittels Hubfahrzeugen von oben bekämpft werden konnte. Daher entschied der Einsatzleiter noch weitere Feuerwehren nachzualarmieren. Um zum Feuer vorzudringen wurde das Dach an mehreren Stellen geöffnet und von den Hubfahrzeugen abgelöscht. Zusätzlich dazu begaben sich einige Kameraden auf das Dach des Nebenwohnhauses um auch von dort Löscharbeiten leisten zu können. Aufgrund der großen Rauchentwicklung wurden bei diesem Einsatz sehr viele Feuerwehrkameraden mit einer Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger benötigt. Ein wichtiger Aspekt bei den Löscharbeiten war es das Nebengebäude unbedingt vor den Flammen zu schützen.

Nachdem der Brand abgelöscht war, wurde das restliche Dach abgetragen um weitere Glutnester zu löschen. Alle Wohnungen, zu denen sich gewaltsam Zutritt verschafft werden musste, wurden am Ende des Einsatzes wieder verschlossen.

Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Um betroffenen Personen, welche durch den Brand keine Möglichkeit zur Übernachtung mehr haben, zu helfen wurde ein Notquartier eingerichtet.

Bei derartig großen Einsätzen ist es naheliegend, dass das Interesse vieler Personen geweckt wurde. So waren auch bei diesem Einsatz viele Personen anwesend, die die Fortschritte der Feuerwehr beobachteten. Ein großes Lob ist hierbei auszusprechen, da trotz der vielen Zuseher die Arbeiten der Feuerwehr nicht gestört und von fast allen ein Respekt- bzw. Sicherheitsabstand eingehalten wurde. Großartig ist es auch, wie viele Leute sich bei uns gemeldet haben um uns Einsatzkräften und den betroffenen Personen ihre Hilfe anzubieten. Das ist bei weitem nicht selbstverständlich und hat uns sehr motiviert.

Bei diesem Einsatz waren insgesamt 14 Feuerwehren mit 36 Fahrzeugen und 168 Kameraden vor Ort. Nach mehr als sechs Stunden konnten wir wieder in das Feuerwehrhaus einrücken und unsere Fahrzeuge für den nächsten Einsatz bereit machen.

 

(c) Bild und Bericht: Feuerwehr Deutsch-Wagram

 
 
Abschnittsübung Atemschutz und Feuerwehrmedizinischer Dienst in Klein-Harras
[gepostet am 06.10.2018, 19:03 von Bernhard Eisenbock (AFK Gänserndorf)]

Am 29. September wurden alle Feuerwehren des Abschnitts Gänserndorf zur gemeinsamen Übung nach Klein-Harras eingeladen.

Im 15min Takt mussten sich die Feuerwehren bei der ausgeschriebenen Adresse melden. Dort erhielten die Gruppenkommandanten den Befehl, den Atemschutztrupp für einen Brandeinsatz ausrüsten zu lassen. Hierbei wurde seitens der Übungsbeobachter speziell auf die vollständige Ausrüstung geachtet. Anschließend gab es 3 Szenarien abzuarbeiten:

Szenario 1: Personensuche in einem verrauchten Raum

Szenario 2: Bekämpfung eines Dachstuhlbrands durch einen Innenangriff mittels Hohlstrahlrohr

Szenario 3: Crashrettung einer bewusstlosen Person über eine Leiter

Die Befüllung der Atemluftflaschen wurden durch ALA Spannberg durchgeführt. Anschließend wurde durch den Feuerwehrmedizinischen Dienst (FMD) und das Rote Kreuz Zistersdorf eine Einschulung am Defi gegeben und die Handhabung wurde mittels Puppe geübt. Das Abschnittsfeuerwehrkommando bedankt sich bei den teilnehmenden Feuerwehren, bei der FF Klein-Harras für die Verpflegung und Unterstützung während der Übung, bei Fam. Grün für die Bereitstellung des Objekts sowie beim Roten Kreuz Zistersdorf für die Schulung unserer Mitglieder.

Foto und Bericht: (c) FF Klein Harras /Klöbel

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Toughest Firefighter Austria
[gepostet am 05.10.2018, 18:37 von Helmut Bürbaum (AFK Gänserndorf)]

Am 21.09 und 22.09.2018 fand die Firefighter Combat Challange (FCC) auf der Rettermesse in Wels statt. Der FCC wird auch beschrieben, als die härtesten 2 Minuten der Feuerwehrwettkämpfe.

Die Teilnehmer müssen in kompletter Einsatzbekleidung, inkl. angelegtem Atemschutzgerät, einen Parcours absolvieren. Dabei werden Kraft, Ausdauer und mentale Stärke den Teilnehmern abverlangt. Dieser Wettkampf hat seine Ursprünge in Amerika und war dort als physischen Leistungstest entwickelt worden.

Der Parcours besteht aus mehreren Stationen, welche hintereinander absolviert werden:

Schlauchtragen – Ein ca. 19 kg schweres Schlauchpacket muss über Treppen in einen 12m hohen Turm befördert werden und in die dafür vorgesehene Box abgelegt werden.

Schlauch hochziehen – Wiederum muss ein ca. 19kg schweres Paket den Turm über ein Seil hochgezogen werden.

Hammerbox – Runter vom Turm, Hammer aufnehmen ein Gewicht von ca. 73kg durch feste Schläge eine Strecke von 1,5m bewegen.

Slalomlaufen – Danach eine ca. 43m lange Slalomstrecke laufen. Am Ende der Strecke muss mit einem Wasserstrahl ein Ziel getroffen werden.

Dummy ziehen – Nun muss noch ein ca. 80kg schwerer Dummy eine Strecke von 30m transportiert werden.

Unsere beiden Feuerwehrkameraden, FT Markus Fellner (FF Schönkirchen-Reyersdorf) und FT Markus Weinhofer (FF Auersthal) stellten sich den Herausforderungen. Im Einzelbewerb erreichte Markus Weinhofer in der Österreichwertung den 16. Platz mit einer Zeit von 2:34,24 und Markus Fellner erreichte den 17.Platz mit 2:34,43.

Beim Tandembewerb (gemeinsamen Antreten) erreichten sie eine Zeit von 2:05,20.

Im Staffelbewerb konnte mit Stephan Zoglauer (Bezirk Hollabrunn) ein dritter Kamerad motiviert und so 2:02,00 erreicht werden.

Unsere beiden Kameraden waren mit Ihren erbrachten Leistungen zufrieden und das absolvierte Training zeigt bereits Erfolge. Die Zeiten im Vergleich zu 2017 konnten um ca. 30sec verbessert werden. Trotzdem wird weiter hart trainiert und die Trainingseinheiten werden in Zukunft noch intensiver gestaltet um noch bessere Leistungen und Ergebnisse erzielen zu können.

Bei Interesse an den Bewerben kann mit FT Markus Fellner (markus.fellner@feuerwehr.gv.at) oder FT Markus Weinhofer (markus.weinhofer@feuerwehr.gv.at) Kontakt aufgenommen werden.

Das AFK gratuliert den beiden Kameraden zu dieser absoluten Höchstleistung!

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Toller Erfolg beim Wasserdienstleistungsbewerb
[gepostet am 05.09.2018, 18:22 von Bernhard Eisenbock (AFK Gänserndorf)]

Die Kameraden FT Ing. Edwin Brandhuber und LM Jürgen Gleißner (Feuerwehr Stripfing) nahmen am Bewerb für Wasserdienst in der Steiermark in der Stufe Gold teil, dabei konnte der tolle 4. bzw. 8. Platz erreicht werden. 

Außerdem nahmen 6 Kameraden der Feurwehr Deutsch-Wagram sowie 2 der Feuerwehr Groß-Schweinbarth am Bewerb in Bronze teil.

Das Abschnittsfeuerwehrkommando Gänserndorf gratuliert den Kameraden für den tollen Erfolg!

 
 
AFT Stripfing
[gepostet am 24.06.2018, 20:51 von Helmut Bürbaum (AFK Gänserndorf)]

Der 134. Abschnittsfeuerwehrtag wurde am 24.6.2018 in Stripfing abgehalten. BR Reinhard Schuller konnten neben Vertretern der 26 Wehren des Abschnittes auch Vertreter der anderen 3 Abschnitte sowie Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Georg Schicker, dessen Stellvertreter BR Robert Jobst, der in seiner Funktion auch Bürgermeister Stellvertreter der Gemeinde Weikendorf und Ortsvorsteher von Stripfing ist, und den Leiter des Verwaltungsdienstes im Bezirk VR Roman Jöchlinger begrüßen. In weiterer Folge waren auch Vertreter aus Politik, Exekutive, Rotem Kreuz, dem Bundesheer und der GasConnect Austria der Einladung gefolgt. Von der GasConnect Austria richtete deren Geschäftsführer Ing. Mag. Stefan Wagenhofer seine Gruß- und Dankesworte an die Feuerwehren, nach der Brandkatastrophe vom vergangenen Dezember in Baumgarten.

Nach den Festreden von Bürgermeister Ing. Johann Zimmermann, Landtagsabgeordneter und Bürgermeister Rene Lobner, dem Vertreter der BH Gänserndorf Mag. Stefan Loibl, LAbg. Dieter Dorner und OBR Georg Schicker wurden einige Kamerden für ihre langjährige und verdienstvolle Tätigkeit geehrt.

Auch abseits der Feuerwehr wurde Bezirksstellenleiter-Stellvertreter vom Roten Kreuz Gänserndorf Norbert Kaiser das Verdienstzeichen 2. Klasse des NÖ LFV verliehen.

Den Exekutivbeamten Gruppeninspektor Wolfgang Eigner und Kontrollinspektor Karl Löffler wurde das Verdienstzeichen 3. Klasse des NÖ LFV verliehen.

Die Florianiplakette erhielten der Hausherr des Schulhofes in Stripfing Hr. Guillermo Luis Jimenez Blasco und der Bürgermeister von Velm Götzendorf Gerald Haasmüller.

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AFLB Stripfing
[gepostet am 24.06.2018, 20:34 von Helmut Bürbaum (AFK Gänserndorf)]

Am Samstag, den 23. Juni 2018, fanden die 58. Abschnittsfeuerwehrleistungsbewerbe - diesmal in Stripfing, statt. Hausherr OBI Franz Brandhuber und der Weikendorfer Bürgermeister Ing. Johann Zimmermann konnten 64 Bewerbsgruppen begrüßen. BR Reinhard Schuller eröffnete den Bewerb, der von EABI Gottfried Gschwent geleitet wurde.

Um 18 Uhr fand die Siegerehrung statt. Dabei wurden folgende Ergebnisse verkündet:

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