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29.11.2018  Verwalter- und ÖA-Fortbildung im FF-Haus in Gänserndorf


 News

 
ATS4 Ausbildung
[gepostet am 06.11.2018, 12:05 von Helmut Bürbaum (AFK Gänserndorf)]

Vom 2. - 4. November 2018 nahmen insgesamt 56 Kameraden von 10 Wehren aus dem Abschnitt Gänserndorf an der Heißausbildung Stufe 4 (gasbefeuerte Anlage) in Stockerau statt.

Die Atemschutztrupps waren nach einem kurzen Theorieteil in vier Stationen gefordert.  

Der Schwerpunkt in der Station 1 bestand darin, dass eine Gasflasche richtig gekühlt werden musste, um eine Brandausbreitung zu verhindern.

In der zweiten Station lag der Schwerpunkt im korrekten Öffnen eines Brandraumes und dem Erkennen von Anzeichen eines Flash Overs. Dabei musste die Rauchschicht im obersten Bereich des Raumes gekühlt werden. Auch wurde dabei gelehrt, wie die korrekte Vorgangsweise bei einem Flash Over ist.

In der Station drei muss ein Motor mit dem Hohlstrahrohr richtig und schnell gelöscht werden.

In der letzten Station war ein Kasten in Brand geraten, dessen Inhalt auf mögliche Gefahrenquellen kontrolliert werden musste.

Insgesamt war jeder Atemschutztrupp für rund 30 Minuten in diesem Container. Dabei waren unsere Kameraden nicht nur physisch sondern auch psychisch gefordert.

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12.10.-13.10.2018: Erfolgreiche Abnahmen bei der Ausbildungsprüfung Feuerwehrboot in Silber und Gold
[gepostet am 17.10.2018, 11:11 von Bernhard Eisenbock (AFK Gänserndorf)]

Am Freitag, den 12.10. und Samstag, den 13.10.2018 haben 18 Kameraden die Ausbildungsprüfung Feuerwehrboot in Silber und Gold erfolgreich bestanden.

Diese Ausbildungsprüfung dient dazu, die Fertigkeiten von Feuerwehrschiffsführern und Bootsmännern zu festigen und zu perfektionieren.

Feuerwehrmitglieder, welche diese Ausbildungsprüfungen absolviert haben, sollen in den Ausbildungsprozess miteingebunden werden und für die nötige Breitenausbildung bei den niederösterreichischen Feuerwehren sorgen.

Dabei ist es nicht wichtig, dass dies in einer vorgegebenen Zeit erreicht wird, wichtig ist der Einsatzerfolg.

Im Vordergrund steht das richtige und sicherheitsbetonte Arbeiten mit den Feuerwehrbooten.

 

Auch einigte Funktionäre des Bezirkes stellten sich der Ausbildungsprüfung Feuerwehrboote in Silber: VR Roman Jöchlinger, BR Alfred Kraus, BR Reinhard Schuller mit den Prüfern EHBI Reinhart Prohaska und BSB BI Christian Böchzelt (FOTO Abnahme Funktionäre Bezirk Silber)

Die stolzen Träger des Abzeichens in Silber: (FOTO Abnahme Freitag)

Hauptprüfer EHBI Reinhart Prohaska, VR Roman Jöchlinger, BI Martin Sofka, LM Niklas Schnepf, OBI Franz Brandhuber, Prüfer BSB BI Christian Böchzelt (stehend)

LM Bernhard Kalvoda, LM Jürgen Gleißner, BR Reinhard Schuller (sitzend) – nicht im Bild: OBI Markus Unger (Ergänzungsteilnehmer) und BR Alfred Kraus

 

Am Samstag, den 13.10.2018 legte die 2. Besatzung im Bezirk das anspruchsvolle Ausbildungsabzeichen in Gold ab: (Foto Abnahme Samstag)

Von links nach rechts: HBI Siegfried Prohaska, Hauptprüfer LM Gregor Mang, FT Michael Klement, LM Bernhart Amtmann, Prüfer EHLM Robert Gaida (vorne sitzend)

Auch zwei weitere Besatzungen in Silber erreichten das Abzeichen (FOTO: Abnahme Samstag 2)

Von links nach rechts: Prüfer EHLM R. Gaida, Hauptprüfer LM G. Mang, OBI Roman Windsteig, LM Georg Zimmermann und FT Florian Zwesper – nicht im Bild: LM Hannes Czermak, BI Johannes Tuchny und OFM Michael Krautkremmer – denen ebenfalls gratuliert wird.

 

Das Abschnittsfeuerwehrkommando Gänserndorf gratuliert zu diesen Leistungen.

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Wohnhausbrand in Deutsch-Wagram 13.10.2018
[gepostet am 14.10.2018, 13:15 von Bernhard Eisenbock (AFK Gänserndorf)]

Am 13. Oktober 2018 wurden wir um 16:43 Uhr zu einem Wohnhausbrand in die Eduard-Bauernfeld-Gasse in Deutsch-Wagram alarmiert. Aus dieser Alarmierung sollte sich noch ein langer Einsatz entwickeln. Mehrere Wohnungen sind ausgebrannt und noch mehr vorübergehend unbewohnbar.

Bereits am Anfahrtsweg haben sich die ersten Kameraden mit schwerem Atemschutz ausgerüstet. Am Einsatzort eingetroffen offenbarte sich uns ein bereits weit fortgeschrittener Wohnungsbrand. In der brennenden Wohnung befanden sich zu diesem Zeitpunkt zum Glück keine Personen mehr, allerdings mussten wir mehrere umliegende Wohnungen aus Sicherheitsgründen evakuieren. Da der Brand in einer höhergelegenen Wohnung ausbrach, haben wir unsere Teleskopmastbühne in Position gebracht und sofort mit den ersten Löscharbeiten begonnen.

Rasch wurde klar, dass es sich hier um einen größeren Einsatz handelt und es wurden umgehend die umliegenden Feuerwehren zur Unterstützung nachalarmiert. Zusätzlich war ein Hilfsteam des Roten Kreuzes sowie die Polizei von Anfang an vorort. Im weiteren Verlauf wurde der Wohnungsbrand zusätzlich von Kameraden am Boden und einer Drehleiter durch die Balkontüre der Wohnung gelöscht. Als das Feuer langsam nachließ begaben sich Kameraden mittels schweren Atemschutzes zu der Wohnung im Obergeschoss um von Innen mit den Löscharbeiten zu beginnen.

Als der Brand in der Wohnung soweit abgelöscht war, wurden die umliegenden Wohnungen und der Dachstuhl auf weitere Flammen kontrolliert. Unter dem Dach hatte sich das Feuer bereits weiter ausgebreitet und große Teile des Dachstuhls in Brand gesteckt. Beim Öffnen des Daches wurde das ganze Ausmaß erst richtig sichtbar und sofort weitere Löschleitungen aufgebaut. Das Löschen des Brandes gestaltete sich dabei jedoch schwierig, weil es lediglich mittels Hubfahrzeugen von oben bekämpft werden konnte. Daher entschied der Einsatzleiter noch weitere Feuerwehren nachzualarmieren. Um zum Feuer vorzudringen wurde das Dach an mehreren Stellen geöffnet und von den Hubfahrzeugen abgelöscht. Zusätzlich dazu begaben sich einige Kameraden auf das Dach des Nebenwohnhauses um auch von dort Löscharbeiten leisten zu können. Aufgrund der großen Rauchentwicklung wurden bei diesem Einsatz sehr viele Feuerwehrkameraden mit einer Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger benötigt. Ein wichtiger Aspekt bei den Löscharbeiten war es das Nebengebäude unbedingt vor den Flammen zu schützen.

Nachdem der Brand abgelöscht war, wurde das restliche Dach abgetragen um weitere Glutnester zu löschen. Alle Wohnungen, zu denen sich gewaltsam Zutritt verschafft werden musste, wurden am Ende des Einsatzes wieder verschlossen.

Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Um betroffenen Personen, welche durch den Brand keine Möglichkeit zur Übernachtung mehr haben, zu helfen wurde ein Notquartier eingerichtet.

Bei derartig großen Einsätzen ist es naheliegend, dass das Interesse vieler Personen geweckt wurde. So waren auch bei diesem Einsatz viele Personen anwesend, die die Fortschritte der Feuerwehr beobachteten. Ein großes Lob ist hierbei auszusprechen, da trotz der vielen Zuseher die Arbeiten der Feuerwehr nicht gestört und von fast allen ein Respekt- bzw. Sicherheitsabstand eingehalten wurde. Großartig ist es auch, wie viele Leute sich bei uns gemeldet haben um uns Einsatzkräften und den betroffenen Personen ihre Hilfe anzubieten. Das ist bei weitem nicht selbstverständlich und hat uns sehr motiviert.

Bei diesem Einsatz waren insgesamt 14 Feuerwehren mit 36 Fahrzeugen und 168 Kameraden vor Ort. Nach mehr als sechs Stunden konnten wir wieder in das Feuerwehrhaus einrücken und unsere Fahrzeuge für den nächsten Einsatz bereit machen.

 

(c) Bild und Bericht: Feuerwehr Deutsch-Wagram

 
 
Abschnittsübung Atemschutz und Feuerwehrmedizinischer Dienst in Klein-Harras
[gepostet am 06.10.2018, 19:03 von Bernhard Eisenbock (AFK Gänserndorf)]

Am 29. September wurden alle Feuerwehren des Abschnitts Gänserndorf zur gemeinsamen Übung nach Klein-Harras eingeladen.

Im 15min Takt mussten sich die Feuerwehren bei der ausgeschriebenen Adresse melden. Dort erhielten die Gruppenkommandanten den Befehl, den Atemschutztrupp für einen Brandeinsatz ausrüsten zu lassen. Hierbei wurde seitens der Übungsbeobachter speziell auf die vollständige Ausrüstung geachtet. Anschließend gab es 3 Szenarien abzuarbeiten:

Szenario 1: Personensuche in einem verrauchten Raum

Szenario 2: Bekämpfung eines Dachstuhlbrands durch einen Innenangriff mittels Hohlstrahlrohr

Szenario 3: Crashrettung einer bewusstlosen Person über eine Leiter

Die Befüllung der Atemluftflaschen wurden durch ALA Spannberg durchgeführt. Anschließend wurde durch den Feuerwehrmedizinischen Dienst (FMD) und das Rote Kreuz Zistersdorf eine Einschulung am Defi gegeben und die Handhabung wurde mittels Puppe geübt. Das Abschnittsfeuerwehrkommando bedankt sich bei den teilnehmenden Feuerwehren, bei der FF Klein-Harras für die Verpflegung und Unterstützung während der Übung, bei Fam. Grün für die Bereitstellung des Objekts sowie beim Roten Kreuz Zistersdorf für die Schulung unserer Mitglieder.

Foto und Bericht: (c) FF Klein Harras /Klöbel

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Toughest Firefighter Austria
[gepostet am 05.10.2018, 18:37 von Helmut Bürbaum (AFK Gänserndorf)]

Am 21.09 und 22.09.2018 fand die Firefighter Combat Challange (FCC) auf der Rettermesse in Wels statt. Der FCC wird auch beschrieben, als die härtesten 2 Minuten der Feuerwehrwettkämpfe.

Die Teilnehmer müssen in kompletter Einsatzbekleidung, inkl. angelegtem Atemschutzgerät, einen Parcours absolvieren. Dabei werden Kraft, Ausdauer und mentale Stärke den Teilnehmern abverlangt. Dieser Wettkampf hat seine Ursprünge in Amerika und war dort als physischen Leistungstest entwickelt worden.

Der Parcours besteht aus mehreren Stationen, welche hintereinander absolviert werden:

Schlauchtragen – Ein ca. 19 kg schweres Schlauchpacket muss über Treppen in einen 12m hohen Turm befördert werden und in die dafür vorgesehene Box abgelegt werden.

Schlauch hochziehen – Wiederum muss ein ca. 19kg schweres Paket den Turm über ein Seil hochgezogen werden.

Hammerbox – Runter vom Turm, Hammer aufnehmen ein Gewicht von ca. 73kg durch feste Schläge eine Strecke von 1,5m bewegen.

Slalomlaufen – Danach eine ca. 43m lange Slalomstrecke laufen. Am Ende der Strecke muss mit einem Wasserstrahl ein Ziel getroffen werden.

Dummy ziehen – Nun muss noch ein ca. 80kg schwerer Dummy eine Strecke von 30m transportiert werden.

Unsere beiden Feuerwehrkameraden, FT Markus Fellner (FF Schönkirchen-Reyersdorf) und FT Markus Weinhofer (FF Auersthal) stellten sich den Herausforderungen. Im Einzelbewerb erreichte Markus Weinhofer in der Österreichwertung den 16. Platz mit einer Zeit von 2:34,24 und Markus Fellner erreichte den 17.Platz mit 2:34,43.

Beim Tandembewerb (gemeinsamen Antreten) erreichten sie eine Zeit von 2:05,20.

Im Staffelbewerb konnte mit Stephan Zoglauer (Bezirk Hollabrunn) ein dritter Kamerad motiviert und so 2:02,00 erreicht werden.

Unsere beiden Kameraden waren mit Ihren erbrachten Leistungen zufrieden und das absolvierte Training zeigt bereits Erfolge. Die Zeiten im Vergleich zu 2017 konnten um ca. 30sec verbessert werden. Trotzdem wird weiter hart trainiert und die Trainingseinheiten werden in Zukunft noch intensiver gestaltet um noch bessere Leistungen und Ergebnisse erzielen zu können.

Bei Interesse an den Bewerben kann mit FT Markus Fellner (markus.fellner@feuerwehr.gv.at) oder FT Markus Weinhofer (markus.weinhofer@feuerwehr.gv.at) Kontakt aufgenommen werden.

Das AFK gratuliert den beiden Kameraden zu dieser absoluten Höchstleistung!

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Toller Erfolg beim Wasserdienstleistungsbewerb
[gepostet am 05.09.2018, 18:22 von Bernhard Eisenbock (AFK Gänserndorf)]

Die Kameraden FT Ing. Edwin Brandhuber und LM Jürgen Gleißner (Feuerwehr Stripfing) nahmen am Bewerb für Wasserdienst in der Steiermark in der Stufe Gold teil, dabei konnte der tolle 4. bzw. 8. Platz erreicht werden. 

Außerdem nahmen 6 Kameraden der Feurwehr Deutsch-Wagram sowie 2 der Feuerwehr Groß-Schweinbarth am Bewerb in Bronze teil.

Das Abschnittsfeuerwehrkommando Gänserndorf gratuliert den Kameraden für den tollen Erfolg!

 
 
AFT Stripfing
[gepostet am 24.06.2018, 20:51 von Helmut Bürbaum (AFK Gänserndorf)]

Der 134. Abschnittsfeuerwehrtag wurde am 24.6.2018 in Stripfing abgehalten. BR Reinhard Schuller konnten neben Vertretern der 26 Wehren des Abschnittes auch Vertreter der anderen 3 Abschnitte sowie Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Georg Schicker, dessen Stellvertreter BR Robert Jobst, der in seiner Funktion auch Bürgermeister Stellvertreter der Gemeinde Weikendorf und Ortsvorsteher von Stripfing ist, und den Leiter des Verwaltungsdienstes im Bezirk VR Roman Jöchlinger begrüßen. In weiterer Folge waren auch Vertreter aus Politik, Exekutive, Rotem Kreuz, dem Bundesheer und der GasConnect Austria der Einladung gefolgt. Von der GasConnect Austria richtete deren Geschäftsführer Ing. Mag. Stefan Wagenhofer seine Gruß- und Dankesworte an die Feuerwehren, nach der Brandkatastrophe vom vergangenen Dezember in Baumgarten.

Nach den Festreden von Bürgermeister Ing. Johann Zimmermann, Landtagsabgeordneter und Bürgermeister Rene Lobner, dem Vertreter der BH Gänserndorf Mag. Stefan Loibl, LAbg. Dieter Dorner und OBR Georg Schicker wurden einige Kamerden für ihre langjährige und verdienstvolle Tätigkeit geehrt.

Auch abseits der Feuerwehr wurde Bezirksstellenleiter-Stellvertreter vom Roten Kreuz Gänserndorf Norbert Kaiser das Verdienstzeichen 2. Klasse des NÖ LFV verliehen.

Den Exekutivbeamten Gruppeninspektor Wolfgang Eigner und Kontrollinspektor Karl Löffler wurde das Verdienstzeichen 3. Klasse des NÖ LFV verliehen.

Die Florianiplakette erhielten der Hausherr des Schulhofes in Stripfing Hr. Guillermo Luis Jimenez Blasco und der Bürgermeister von Velm Götzendorf Gerald Haasmüller.

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AFLB Stripfing
[gepostet am 24.06.2018, 20:34 von Helmut Bürbaum (AFK Gänserndorf)]

Am Samstag, den 23. Juni 2018, fanden die 58. Abschnittsfeuerwehrleistungsbewerbe - diesmal in Stripfing, statt. Hausherr OBI Franz Brandhuber und der Weikendorfer Bürgermeister Ing. Johann Zimmermann konnten 64 Bewerbsgruppen begrüßen. BR Reinhard Schuller eröffnete den Bewerb, der von EABI Gottfried Gschwent geleitet wurde.

Um 18 Uhr fand die Siegerehrung statt. Dabei wurden folgende Ergebnisse verkündet:

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Toughest Firefighter Austria
[gepostet am 28.05.2018, 16:30 von Helmut Bürbaum (AFK Gänserndorf)]

Am 19.05.2018 fand im burgenländischen Siegendorf einer der härtesten Feuerwehrwettkämpfe - der Toughest Firefighter Austria (TFA) - statt. Den Teilnehmern werden in 4 Stationen feuerwehrspezifische Tätigkeiten in kompletter Schutzausrüstung (inkl. Atemschutzgerät) – Kraft, Ausdauer und mentale Stärke abverlangt.

Mit FT Markus Weinhofer von der FF Auersthal und FT Markus Fellner von der FF Schönkirchen-Reyersdorf stellten sich auch zwei Kameraden des Abschnitts Gänserndorf diesem Bewerb. Sie konnten diesen nicht nur mit Erfolg, sondern auch mit dem 5. Rang durch Markus Fellner und dem 2. Rang durch Markus Weinhofer (in den jeweiligen Altersgruppen) abschließen.

Solche Erfolge sind nur durch jahrelanges Training und körperlicher Fitness zu bewältigen. Trotzdem wird weiter hart trainiert und die Trainingseinheiten werden in Zukunft noch intensiver gestaltet um noch bessere Leistungen und Ergebnisse erzielen zu können.

Dieses Jahr steht noch die Firefighter Combat Challange (FCC) in Wels von 21. bis 22. September am Programm.

Falls es weitere Kameraden gibt, die solch sportlich anspruchsvolle Bewerbe im Rahmen der Feuerwehr absolvieren möchten, so können sie sich gerne mit einem der beiden Kameraden in Verbindung setzen.

Es gibt auch die Möglichkeit eines Staffelbewerbes!

 

Das AFK gratuliert zu dieser sportlichen Höchstleistung!

 

 
 
OÖ WLA in Gold erfolgreich geschafft
[gepostet am 26.05.2018, 13:20 von Bernhard Eisenbock (AFK Gänserndorf)]

FT Edwin Brandhuber und LM Jürgen Gleißner von der FF Stripfing haben am 25.05.2018 in Linz an der Donau das OÖ WLA in Gold erworben.

Das AFKDO Gänserndorf gratuliert zu dieser tollen Leistung.

 

 
 
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